Big Tech zahlt jetzt für Wikipedia – und macht Wissen zur Infrastruktur

Microsoft, Meta und Amazon kaufen über Wikimedia Enterprise einen Premium-Zugang zu Wikipedia-Daten – weil strukturierte, „KI-taugliche“ Inhalte längst geschäftskritisch für Suche, Chatbots und Model-Training sind.

Inhalt

📚 Big Tech zahlt für Wikipedia-Datenzugang

Wikipedia war lange das kostenlose Rückgrat des Internets. Jetzt zeigt sich: Für KI ist das Wissen darauf so wertvoll geworden, dass große Tech-Konzerne dafür direkt bezahlen.

Humanoider Roboter aus Textbausteinen liest konzentriert ein aufgeschlagenes Buch
A futuristic humanoid robot made of printed text and mechanical parts, deeply reading an open book, set against a neutral gray background –ar 9:16

DiesesBild wurde mit Midjourney generiert

Wikimedia Enterprise: Wikipedia als Premium-API

Über Wikimedia Enterprise sichern sich Unternehmen wie Microsoft, Meta und Amazon einen kommerziell optimierten Zugang zu Wikipedia-Inhalten. Dazu gehören strukturierte Datenformate, bessere Stabilität und „AI-ready“ Features, die klassische Scraping-Methoden überflüssig machen.

Warum das gerade jetzt passiert

Wikipedia ist längst mehr als ein Lexikon: Für Suchmaschinen, KI-Assistenten und LLMs ist es eine der wichtigsten Wissensgrundlagen überhaupt. Wer Modelle baut, braucht Inhalte, die:

  • sauber strukturiert sind
  • leicht zu verarbeiten sind
  • zuverlässig aktuell bleiben

Win-win für Wikimedia – mit einem kleinen Haken

Die Einnahmen sollen helfen, Wikimedia langfristig als Non-Profit-Projekt zu finanzieren. Gleichzeitig ist es ein Signal: Offenes Wissen bleibt zwar frei verfügbar – aber wer es im großen Stil kommerziell nutzt, zahlt künftig eher für Komfort, Struktur und Verlässlichkeit.

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